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06.01.2009 :: letzte Änderung am 12.09.2008 :: Druckversion
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360er - Three Sixty
Der Surfer dreht sich mit dem Surfboard um die ganze Achse, also um 360°. Dies ist z.B. möglich, indem man die Nose des Surfboards so stark belastet, dass sich die Finnen aus dem Wasser heben. Jetzt das Board auf dem vorderen Bereich gedreht werden.

Aerial
Der Surfer nutzt die Geschwindigkeit und springt über die Lippe und verliert für einen kurzen Moment den Kontakt zur Welle. Nach der Landung wird die Fahrt wieder fortgesetzt.

A-Frame
Welle, die sowohl nach links, als auch nach rechts bricht.

Aloha
Aloha besteht aus 2 Worten, nämlich "Alo" (Erfahrung) und "Ha" (Lebenshauch). Zusammengesetzt wird Aloha heute als "Hallo" oder "Tschüß" verwendet.

Agling
Der Surfer fährt seitwärts an der "grünen Wand", d.h. an der ungebrochenen Wellenwand entlang.

Backhand
Siehe Backside.

Backside
Der Surfer surft mit dem Rücken zur Welle. (Gegenteil: Frontside)

Backwash
An Küsten mit einem größeren Höhenunterschied können Wellen das Wasser an das Ufer treiben. Das dann zurückströmende Wasser wird als Backwash bezeichnet.

Bail Out
Bei einem Bail-Out springt der Surfer vom Brett ab, weil er kurz vor einem unkontrollierbaren Wipe-Out steht.

Baobab
Französische Bezeichnung für Longboard.

Barrel
Anderes Wort für Tube oder Pipeline, d.h. die Welle bricht so, dass sich in Ihrem inneren eine hohle Röhre bildet.

Beachbreak
Surfspot über sandigem Untergrund, der vor allem für Anfänger geeignet ist. Leider können Sandbänke oftmals keine größeren Wellen verkraften, so dass diese Close out brechen. Da Sandbänke wandern ändert sich sehr schnell die Qualität des Surfspots.

Big Wave Riding
Surfen in sehr großen Wellen (teilweise über 20m). Das Big Wave Riding ist eng verzahnt mit dem Tow in Surfen. Vor allem auf Hawaii ist dies Surfen sehr verbreitet. Bekanntester Big Wave Rider ist derzeit Liard Hamilton.

Blank
Schaumkern eines Surfboards. Dieser ist meist industriell vorgefertigt und wird von einem Shaper noch verarbeitet und zu einem Surfboard geformt.

Blown out
Vom Wind so zerblasene Wellen, die ein Surfen fast unmöglich machen. Dies passiert vor allem bei starken Sideshore- bzw. Crossshorewinden.

Bodyboard
Schaumboard, dass deutlich kürzer ist, als ein normales Surfbrett. Beim Body-Boarden werden die Wellen im Liegen gesurft. Die Leash ist am Handgelenk des Surfers befestigt. Mit Flossen an den Füssen (Flippers) bewegt sich der Body-Boarder im Wasser.

Body surfing
Die Wellen werden ohne Brett im Liegen abgeritten, wobei der Körper völlig angespannt ist.

Boogieboard
Siehe Bodyboard

Bottom
1. Unterseite des Surfboards
2. Fuss der Welle

Bottom Turn
Am Fuss der Welle macht der Surfer eine Drehung um die Welle wieder hinauf zu fahren.

Brandung
Als Brandung wird der Bereich des Meeres in Küstennähe bezeichnet, in dem die Wellen durch eine geringe Wassertiefe brechen.

Break
Stelle, an der die Welle bricht.

Brechungslinie
An hier beginnt die Brandung bzw. ab dieser Linie brechen die Wellen. Dahinter befindet sich das sogenannte Line Up.

Brechungsrand (engl. Curl)
Grenze in einer Welle zwischen Weißwasser und dem grünen Teil der Welle. Surfer fahren dicht am Brechungsrand im grünen Teil der Welle.

Carving
Ein Surfer fährt mit engen Kurven spektakuläre Manöver.

Channel (dt. Kanal)
Bereich in Küstennähe, bei dem das Wasser so tief ist, dass keine Wellen brechen. An dieser Stelle strömt des Wasser vom Land weg und gräbt eine tiefe Rinne. Für Surfer ist der Kanal eine sehr gute Hilfe zum Rauspaddeln, allerdings ist Vorsicht bei der ablandigen Strömung geboten.

Choppy
Durch Wind verursachte Kabbelwellen, die für schlechte Surfbedingungen sorgen. Es ist dann meist Blown Out. (in diesem Zusammenhang: Glassy)

Clean up Set
Überdurchschnittlich größere Wellen brechen innerhalb von kurzer Zeit. Surfer werden meistens dadurch überrascht und bekommen einen "Waschgang". Dadurch werden die Positionen auf dem Wasser neu vergeben.

Close Out
Eine Welle ist Close Out, wenn Sie auf Ihrer ganzen Länge sofort zumacht. Dies passiert an vielen Spots, wenn die Wellen zu groß sind, Sandbänke schlecht liegen oder der Wind sehr stark vom Meer weht.

Cowabunga
Ausruf eines Surfers nach einem Ritt. Meist passiert dies, wenn der Surfer stoked ist.

Cross Shore
Wind, der seitlich in den Spot weht und Kabelwellen verursacht und den Spot zerbläst (blown out). Die Bedingungen sind dann Choppy.

Curl
Siehe Brechungsrand

Custommade Surfboard
Kein industriell gefertigtes Board, sondern ein speziell für einen Kunden in Handarbeit angefertigtes Board.

Cut Back
Kurve zurück zum Brechungsrand der Welle , um wieder in einen steileren Bereich der Welle zu fahren. Das Manöver wird vor allem dann ausgeführt, wenn der Surfer an Geschwindigkeit verliert.

Deck
Oberseite des Surfboards

Drop In
Beachtet ein Surfer nicht die Vorfahrtsregeln und behindert dadurch einen anderen Surfer, spricht man von Drop In.

Duck Dive
Erfahrene Surfer tauchen beim Rauspaddeln mit dem Surfbrett unter der Welle durch. Das Durchtauchen ähnelt dem Tauchen einer Ente.

Dünung
Mit Dünung, auch Swell genannt, ist nichts anderes als Wellen gemeint. Dünung entsteht z.B. durch Tiefdruckgebiete und wandert von dort aus an die Küsten der Meere.

Durchtauchtechniken
Sie dienen dazu, um mit dem Brett rauszupaddeln und gebrochene Wellen zu überwinden, dies kann durch Duck-Diven, Liegestütze, Eskimorolle oder durch eine Notbremse geschehen.

Ebbe
Zeit des ablaufenden Wassers zwischen Hoch- und Niedrigwasser. Der Wechsel zwischen Hochwasser zu Niedrigwasser und zurück geschieht ca. alle 6 Stunden. (Gegenteil: Flut)

Epoxyd-Harz
Kunstharz zum Surfbrettbau.

ESF
European Surfing Federation

Eskimorolle
Beim Rauspaddeln tauchen Surfer unter einer gebrochenen Welle durch, indem sie das Brett umdrehen. Der Surfer befindet sich dabei unterhalb des Surfboards mit dem Rücken zum Untergrund. Dabei befindet sich das Gesicht oberhalb der Nose. Diese Technik wird vor allem von Longboardern oder Anfängern verwendet, die keinen Duck-Dive aufgrund der Boardlänge machen können bzw. beherrschen.

Face
Grüne ungebrochene Wellenwand.

Fade
Anstarten mit einem Take Off in Richtung Brechungsrand der Welle.

Finnen
Haifischflossenartige Stabilisatoren auf der unteren Hinterseite (Tail) des Surfboards. I.d.R. haben Surfboards ein bis drei Finnen.

Flat
Zustand des Meeres ohne Wellen.

Floater
Bei einem Floater fährt der Surfer fast vom oberen Rand der Welle über einen bereits gebrochenen Teil der Welle und überbrückt somit eine Weisswassersektion. Ziel ist es, wieder in den grünen Bereich der Welle zu gelangen. Für dieses Manöver benötigt der Surfer sehr viel Geschwindigkeit.

Flut
Zeit des auflaufenden Wassers zwischen Hoch- und Niedrigwasser. Der Wechsel zwischen Hochwasser zu Niedrigwasser und zurück geschieht ca. alle 6 Stunden. (Gegenteil: Ebbe)

Foam
Kunstschaum zur Herstellung des Blanks für ein Surfboard.

Foot/Feet
Maßeinheit für Brettlänge und Wellenhöhe. Ein Fuß entspricht ca. 30,5 cm.

Forehand
siehe Frontside (Gegenteil: Backside)

Frontside
Der Surfer fährt mit dem Gesicht zur Welle.

GFK
Glasfaserverstärkter Kunststoff zum Surfbrettbau.

Glassy
Durch Windstille bedingte glatte Wasseroberfläche zwischen den Wellen. Die Bedingungen zum Surfen sind bei Windstille hervorragend. (Gegenteil: Choppy)

Goofy
Surfer, der mit dem linken Fuß hinten steht. (Gegenteil: Regular)

Grommet
Übermütiger, angeberischer und junger Surfer.

Groundswell
Dünung, die durch ein Tiefdruckgebiet weit draußen auf dem Meer entsteht und an die Küsten treibt. An der Küste muss dann kein Wind oder Tiefdruckgebiet sein. (Gegenteil: Windswell)

Grüne Welle
Eine Welle bezeichnet man als grün, wenn diese noch ungebrochen ist.

Gun
Schmales, langes Surfbrett für hohe und/oder schnelle Wellen.

Hang Five
Manöver, bei dem ein Fuss vorn auf die Nose gestellt wird. Ein Hang Five wird vor allem bei Longboardern praktiziert.

Hang Ten
Im Gegensatz zum Hang Five steht der Surfer mit beiden Füssen auf der Nose.

Haole
Bedeutet auf Hawaii soviel wie "fremder Surfer". (siehe auch: Local)

High Tide
siehe Hochwasser

Hochwasser
Zeitpunk zwischen Ebbe und Flut, bei dem der Wasserstand am Höchsten ist.

Hot Curlboard
In den 20er und 30er Jahren wurden lange Surfbretter gebaut, die ein schmales Tail hatten (Pin Tail) hatten. Die Boards waren sehr schnell und daher für große Wellen geeignet.

Impact Zone
Bereich, wo die Wellenbrechung am stärksten ist.

Inside
Raum zwischen der Brechungslinie und der Küste. (Gegenteil: Outside)

Kabbelwellen
Viele kleine durch Wind verursachte Wellen, die die Wasseroberfläche unruhig machen und Surfbedingungen verschlechtern.

Kick Out
Der Surfer verlässt die Welle durch eine kraftvolle Drehung des Boards über den Wellenkamm.

Lay Back
Beim Lay Back lehnt sich der Surfer mit dem Rücken an die grüne Wellenwand.

Leash
Leine, die am Fuß des Surfers sowie am Board befestigt ist, damit der Surfer immer sein Board heranziehen kann. Zur Leash gehört i.d.R. ein Railsaver.

Liegestütz
Bei dieser Durchtauchtechnik macht der Surfer eine Liegstütz auf dem Brett, um eine Schaumwalze (gebrochene Welle) zwischen ihm und Surfboard durchgleiten zu lassen. Diese Technik funktioniert allerdings nur bei kleinen Wellen.

Line Up
Bereich hinter der Brechungslinie.

Lippe
Oberer Teil des Brechungsrandes einer Welle.

Local
Einheimischer Surfer.

Longboard
Surfboard ab einer Länge von ca. 9 Fuß. Ein Longboard ist für sehr kleine und sehr große Wellen sowie für Anfänger geeignet, da es sehr gut angleitet.

Low Tide
siehe Niedrigwasser

Lycra
Shirt, aus speziellem Stoff, dass auch im Wasser getragen werden kann.

Malibu
1.Ort und bekannter Surfspot in Kalifornien
2.verbreitete Surfbrettform aus den 50ern und frühen 60ern, ähnlich dem Longboard.

Mid Tide
Zeitpunkt zwischen Hoch- und Niedrigwasser. An vielen Spots sind zu dieser Zeit die Bedingungen optimal.

Mini Malibu
Surfboard in MALIBU-Form, dessen Länge zwischen 7 und 9 Fuss liegt.

Mousse
Anderes Wort für Weißwasser.

Natural Foot
siehe Regular.

Niedrigwasser (Low Tide)
Zeitpunkt des niedrigsten Wasserstandes zwischen Ebbe und Flut. (Gegenteil: Hochwasser)

Normal
siehe Regular.

Nose
Spitze des Surfboards.

Nose Dive
Spitze des Boards taucht unter Wasser und der Surfer macht i.d.R. einen Wipe Out mit Rolle vorwärts.

Noserider
Longboard mit einer speziell geformten Nase, auf dem man sehr gut Wellen mit Belastung auf der Nose abreiten kann. Beispiel: Hang Five

Notbremse
Beim Rauspaddeln eine kräftesparende Möglichkeit, Weißwasserwellen passieren zu lassen. Dabei sitzt der Surfer auf dem Brett mit dem Rücken zur Welle und drückt das Tail ins Wasser. Dadurch wird er nicht zu weit von der Welle Richtung Küste getragen.

Off Shore Wind
Dies bedeutet ablandiger Wind. Bei ablandigem Wind sind die Surfbedingungen hervorragend. Wellen stellen sich steil auf, bleiben lange grün und brechen auch hohl. (Gegenteil: On Shore Wind)

On Shore Wind
Hier weht der Wind vom Meer auf das Land. Die Surfbedingungen sind schlechter als bei ablandigem Wind, da die Wellen oftmals schnell zumachen (Close out). (Gegenteil: Off Shore Wind)

Outline
Umriss eines Surfbretts.

Outside
Von der Küste aus gesehen der Raum hinter der Brechungslinie. (Gegenteil: Inside)

Pad
Pads sind Schaumstoffmatten, die auf das Board geklebt werden, um das abrutschen zu verhindern. Eine andere Möglichkeit das Abrutschen zu verhindern ist das Einwachsen des Surfboards.

Peak
1. Höchster Punkt der Welle
2. Auch ab und an die Position eines Surfers im Line Up

Pin Tail
Spitz zulaufendes Heck. Diese Form wurde früher sehr oft verwendet. Auch Guns haben diese Heckform.

Plank
umgangssprachlich für Surfbrett

Plug
Vorrichtung zur Befestigung der Leash am Surfboard.

Pocket
Hohler Bereich der Welle.

Pointbreak
Bei einem Pointbreak bricht die Welle entlang einer Bucht oder Landzunge und ermöglicht sehr lange Ritte.

Polyester-Harz
Kunstharz, dass bei Surfbrettbau verwendet wird.

Pull Out
Der Surfer verlässt die Welle über den ungebrochenen Wellenkamm.

Railsaver
Bereich der Leash in der Nähe des Plugs. Der Railsaver schützt das Board vor der Leash, da diese, wenn sie sehr stark gespannt ist, das Surfboard an den Rails beschädigen könnte.

Rails
Seiten des Surfboards.

Reefbreak
Hier bricht die Welle über Felsen, Korallen oder Lavagestein. Die Welle ist im Vergleich zum Beachbreak sehr konstant. Riffe vertragen meist auch größeren Swell.

Reentry
Der Surfer verlässt die Welle kurzzeitig und kommt mit der Lippe wieder in die Welle zurück.

Regular
Surfer, der mit dem rechten Fuß hinten steht. (Gegenteil: Goofy)

Rhino Chaser
Sehr lange Gun, die beim Big Wave Riding benutzt wird.

Ricochet
Kurve nach einem Cutback, durch die der Surfer wieder in die Brechungsrichtung der Welle fährt.

Rocker
Krümmung des Surfboards an der Längsachse.

Rollercoaster
Siehe Top Turn

Round Tail
Abgerundetes Heck

Schulter
Ungebrochener Teil der Welle am Brechungsrand.

Secret Spot
Nur wenigen Surfern bekannter Spot.

Section
Bereich einer Welle, der immer in der gleichen Art bricht. Sehr gut bei Reefbreaks zu beaobachten.

Set
Gruppe von Wellen mit ähnlicher Höhe, die meist in einem kurzen Zeitraum aufeinander folgen. Man kann grob zwischen kleinen, großen und mittleren Sets unterscheiden.

Shape
Form eines Surfboards

Shapen
Ein Surfboard bauen

Shore Break
Welle, die fast direkt auf das Ufer bricht. Ist sehr häufig bei Beachbreaks und Hochwasser zu beobachten. Shore Breaks sind ab einer bestimmten Höhe sehr gefährlich und erfordern viel Aufmerksamkeit beim Rauspaddeln.

Shortboard
Surfboard bis zu einer Länge von ca. 7 Fuß. Diese Boards können von kleinen und schlanken Surfern gefahren werden bzw. von sehr erfahrenen Surfern. Shortboards sind äußerst wendig und werden gern bei kleinen bis mittleren und steilen Wellen gefahren. Die Nose eines Shortboards ist spitz zulaufend.

Snaking
siehe Drop In

Soul Surfer
Ein Soul Surfer surft sozusagen für sein Seelenheil. Er nimmt nicht an Wettkämpfen Teil, verachtet die Surfindustrie und zunehmende Kommerzialisierung des Sports.

Spin Out
Wipe Out durch seitliches Abrutschen des Tails durch Strömungverlust im Bereich der Finnen. D.h. die Finnen verlieren quasi den Kontakt zum Wasser und geben dem Surfer keinen Halt mehr.

Spot
Ort, an dem man Surfen kann.

Spray
Spritzendes Wasser, z.B. nach einem Move.

Spring Suit
Surfanzug für wärmeres Wasser, i.d.R. mit kurzen Armen und Beinen.

Springtide
Springflut, die vor allem bei Voll- oder Neumond auftritt.

Square Tail Tail
Breite Heckform

Steamer
Surfanzug für kältere Gewässer mit dickem Neopren und langen Armen und Beinen.

Stick
Surfbrett

Stoked
Zustand eines Surfers nach einem bzw. mehreren hervorragenden Wellenritten, der rauschähnlich ist.

Strapsurfen
Die Füße sind fest in mit dem Board verbundenen Schlaufen.

Stringer
Holzstrebe, die in einem Surfbrett zur Verstärkung eingebaut ist. Der Stringer befindet sich in der Regel in der Mitte und zieht sich über die komplette Längsachse. Es gibt auch Boards mit 2 oder 3 Stringern.

Surfari
Surftrip oder Spotcheck

Surfsession
Periode des Surfens

Swallow Tail
Heckformat mit V-förmigen Einschnitt, das auch als Fisch bezeichnet wird.

Swell
Dünung des Meeres (Wellen)

Switch Foot
1. Surfer, der sowohl den linken als auch den rechten Fuß vorn haben kann
2. Manöver, bei dem der Surfer den vorderen bzw. hinteren Fuß wechselt.

Tail
Heck des Surfboards

Take Off
Dies ist der Start zum Surfen. Dabei wird zuerst die Welle angepaddelt und dann erfolgt die Aufsteh-Bewegung.

Thruster
Surfboard mit drei Finnen

Tide
Gezeiten

Tidenhub
Höhenunterschied zwischen Niedrigwasser und Hochwasser.

Top Turn
Der Surfer fährt im oberen Teil der Welle bzw. an der Lippe eine Kurve, um wieder zum Bottom der Welle zu surfen.

Tow In Surfing
Bei großen Wellen braucht eine Surfer eine sehr hohe Anpaddelgeschwindigkeit, die er oft aus eigener Kraft nicht erreichen kann. Daher lässt er sich mit einem Jet Ski in die Welle hinein ziehen.

Trimm
Gleitlage bzw. Gleiteigenschaften eines Surfboards.

Tube
Röhre innerhalb der brechenden Welle, andere Bezeichnung ist Barrel.

Tuberider
Surfer, der in der Tube surft.

Twin Fin oder Twister
Surfboard mit 2 Finnen.

Wachs
Wachs benötigt der Surfer für die Oberfläche des Surfboards, um genügend Halt zu erreichen. Sehr bekannt ist "Sex Wax".

Wachskamm
Dient zum erneuten "Aufrauen" oder auch zum Abschaben des Wachses auf dem Surfbrett.

Wall
Ungebrochene, grüne Wellenwand.

Waschgang
Surfer wird von einer Welle unkontrolliert mitgerissen und mit der Welle mitgewirbelt.

Weißwasser
Beim Brechen einer Welle entsteht Schaum, der für das Surfen hinderlich ist, da der hohe Luftanteil den Surfer nicht trägt. Kurze Weißwassersektionen sind mit einem Floater zu überwinden.

Wet Suit
Surfanzug aus Neopren, welcher die Auskühlung durch das Wasser verhindern soll.

Windswell
Wellen die in Küstennähe durch starken Wind entstehen. (Gegenteil: Groundswell)

Wipe Out
Unfreiwilliges Aussteigen aus der Welle.

Zinkpaste
Sehr wasserfeste Paste, die besser vor Sonneneinstrahlung schützt als Sunblocker.

Zumachen der Welle
Siehe Close Out