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09.09.2010 :: letzte Änderung am 4.03.2007 :: Druckversion
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Surfspots Costa de la Luz (Spanien)

Die Costa de Luz ist die Westküste Andalusiens und ist eher Ziel von Windsurfern als von Wellenreitern, da die Wellensicherheit nicht so hoch ist wie im Norden Spaniens. Trotzdem gibt es einige ganz nette Spots, die man aufsuchen sollte, wenn mal da ist. Offshorebedingungen hat man je nach Spot bei Wind aus Ost oder Nordost.
Die beste Anreisemöglichkeit ist per Flugzeug nach Sevilla oder Jerez de la Frontera.

Cadiz
Diese Großstadt auf einer Halbinsel hat ein paar schöne Sandstrände, die sich nach Süden an der Atlantikseite entlang ziehen. Zu nennen ist auf je Fall Santa Maria del Mar.

Chiclana
Eher seltener wird hier in dem kleinen Touristenort gesurft, da der Strand großen Swell braucht. Südlich an Chiclane (ca. 6 km) schließt sich der Stand von Cabo Roche an. Dies ist der Spot, der am konstantesten Wellen in der Umgebung abbekommt.

Conil de la Frontera
Conil ist mittlerweile mit dem Tourismus gewachsen, aber noch überschaulich geblieben. Conil ist mit Sicherheit einer der größten touristischen Orte an der Costa de la Luz und bietet an seinen Sandstränden traumhafte Bedingungen und relativ konstanten Swell.

El Palmar
Ebenfalls ein Touristenstädtchen mit einem Sandstrand, der sehr großen Swell verarbeiten kann.

Yerbabuena
Der Spot ist schwer zu finden, hat aber sehr gute Wellen. Die Straße im Küstenbereich nach El Palmar muss man nach ca. 4 km. Richtung Atlantik verlassen. Der Strand am Nordwestende der großen Bucht von Barbate.

Barbate
Der Fluss an diesem Ort fließt in einem breiten Trichter in den Atlantik und formte dabei sehr lange Sandbänke. Die Welle funktioniert bei kleinem Swell. Allerdings sollte man hier aufpassen, da Fischer hier zahlreiche Reusen, Netze und Ähnliches ausgeworfen haben.

Bolonia
Hier gibt es einen langen Sandstrand, der sehr windgeschützt ist.

Tarifa
Zur Atlantikseite ziehen sich nach Norden endlose Strände. Allerdings ist es hier oft flat und Windsurfer aufgrund des starken und konstanten Windes bestimmen das Geschehen auf dem Wasser. Weiter nördlich Richtung Los Lances wird der Swell konstanter.
Tarifa ist ein nettes Kleinstädtchen mit mittlerweile vielen Touristen. Man kann hervorragend Abfeiern in den Kneipen der Altstadt.
Von Tarifa gibt es Fähren nach Marokko bzw. in die beiden spanischen Exklaven Ceuta und Melilla

Kommentare zum Spotreport über die Costa de la Luz, Spanien