
Auch die karibische Küste Costa Ricas bietet gute Bedingungen zum Wellenreiten, vor allem in den Monaten von November bis März, wenn der Swell konstant und manchmal auch sehr groß ist. In den übrigen Monaten ist es aber recht klein und an vielen Tagen auch komplett flach. Es gibt zahlreiche gute Reefbreaks und weniger gute Beachbreaks. Die karibische Seite ist deutlich regnerischer als die Pazifikküste.
Viele ausländische Surfer suchen die Stadt Puerto Limon sowie deren südliche Spots auf. Die Gegend ist touristisch gut erschlossen und es gibt einige Surfcamps und Surfshops. Die Hauptwindrichtung ist fast ganzjährig Nordost.
Tortugero Beach
Dieser Strand ist am besten per Boot von Puerto Limon erreichbar, da man mit dem Auto ein schwer durchdringbares Sumpfgebiet durchfahren muss.
Puerto Limon
Die Stadt hat ein paar Strände mit guten Spots über Korallenriffe. Zu nennen sind Playa Bonita oder Cocaine point. Isla Uvita ist mit einem Boot zu erreichen und hat eine ganz ordentliche Linke.
Westfalia
Beachbreak, der allerdings keinen größeren Swell verträgt. Weiter südlich liegt der Barco Quebrado, der aufgrund der Flussmündung bessere Sandbänke hat.
Cahuita
Im Norden der Kleinstadt liegt der Playa Negra, der einige gute Tage haben kann.
Salsa Brava
Dieser Reefbreak bei Puerto Vieja bekommt richtig fetten Swell und verträgt diesen auch noch. Außerdem baut der Spot sehr gute Barrels. Daher ist es auch meist sehr crowded.
Punta Uva und Manzanillo
Sandstrände mit sehr netten Wellen.